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Erschöpfung: Risikogruppen

Erschöpfung: Risikogruppen

Sind Sie häufig müde und schlapp? Fühlen Sie sich erschöpft oder sogar ausgebrannt? Damit sind Sie nicht allein. Unsere moderne Lebens- und Arbeitswelt, die Digitalisierung und die damit einhergehende zunehmende Geschwindigkeit unseres Alltags, all das stellt enorme Anforderungen an uns. Stress und anhaltende Belastung münden bei vielen Menschen in Erschöpfung. Erfahren Sie hier, wie die Medivitan® Aufbaukur helfen kann und für wen sie geeignet ist.

Unterversorgung mit B-Vitaminen

Stress und Leistungsdruck Stress und Leistungsdruck
Höheres Lebensalter Höheres Lebensalter
Körperliche Arbeit und Sport Körperliche Arbeit und Sport
Unausgewogene Ernährung Unausgewogene Ernährung
Chronische Erkrankungen Chronische Erkrankungen
Bestimmte Medikamente Bestimmte Medikamente
Rauchen und Alkoholkonsum Rauchen und Alkoholkonsum

Was viele nicht wissen: Erschöpfung kann ein Anzeichen für eine Unterversorgung mit den lebensnotwendigen Aufbaustoffen B6, B12 und Folsäure sein.

Typische Symptome sind unter anderem:

  • Erschöpfung
  • Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Schlafstörungen
  • Leistungsabfall
  • Konzentrationsschwäche
  • Antriebslosigkeit
  • Appetitlosigkeit

Wenn Sie solche Veränderungen bei sich wahrnehmen, sollten Sie die Symptome nicht verdrängen, sondern frühzeitig Ihren Arzt aufsuchen.

Sprechen Sie mit ihm auch über die Möglichkeiten der Medivitan® Aufbaukur mit der speziell entwickelten Kombination aus Vitamin B6, B12 und Folsäure. Gerade bei Stress, psychischer Belastung und mit zunehmendem Alter kann ein kombinierter Mangel an diesen B-Vitaminen zu anhaltender Erschöpfung führen. Die Medivitan® Aufbaukur kann einen solchen Vitamin-B-Mangel effektiv ausgleichen.

Erschöpfung hat viele Gesichter: Risikogruppen auf einen Blick

Doch für wen genau ist Medivitan® geeignet? Wer kann von einer Behandlung profitieren?

Einige Menschen haben ein höheres Risiko für einen Mangel an B-Vitaminen als andere – und sind somit auch eher von Erschöpfung und ihren Begleitsymptomen betroffen. Dazu zählen zum Beispiel:

Ältere Menschen
  • Ältere Menschen

    Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B-Mangel. Das liegt unter anderem daran, dass Menschen mit Kau- oder Schluckbeschwerden in der Regel weniger vitaminreiche Kost wie knackiges Obst, Gemüse, Salate und Nüsse essen. Auch Gerichte mit Hülsenfrüchten und Obstsäfte werden oft gemieden, da sie zu Problemen wie Blähungen oder Sodbrennen führen können. Zusätzlich kommt es mit zunehmendem Alter zum Beispiel zu einer geringeren Produktion von Magensaft. Daher kann der Körper wichtige Vitalstoffe nicht mehr so gut aufnehmen, wodurch ein Mangel entstehen kann. So liegt unter anderem bei rund 30 Prozent der über 60-Jährigen eine Unterversorgung mit Vitamin B12 vor. Studien zufolge geht eine unzureichende Versorgung älterer Menschen mit Vitamin B12 oft mit einer verstärkten Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit einher.1 Zusätzlich kann es zu Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfung kommen.

    Gut zu wissen: Vitamin B6, B12 und Folsäure wirken als Co-Faktoren bei der Umwandlung des schädlichen Stoffwechselprodukts Homocystein. Ein erhöhter Homocysteinspiegel im Blut, der einen Indikator für einen Mangel an einem oder allen drei der wichtigen Vitamine darstellt, gilt als wichtiger Risikofaktor unter anderem für das Auftreten von Schlaganfällen.2
Vegetarier & Veganer
  • Vegetarier & Veganer

    Auch Menschen, die auf Fleisch und andere tierische Produkte verzichten, zählen zu den Risikogruppen für einen B-Vitamin-Mangel. Denn einige lebenswichtige Aufbaustoffe – vor allem Vitamin B12 – kommen praktisch ausschließlich in tierischen Produkten vor. Bei Veganern und Vegetariern kann es daher häufiger zu einem Mangel an bestimmten Vitalstoffen kommen, der sich nach einiger Zeit oftmals durch Symptome wie Erschöpfung, Müdigkeit sowie Leistungs- und Energieverlust bemerkbar macht.

    Gut zu wissen: Auch das Einhalten strenger Diäten über längere Zeit kann einen Mangel verursachen – vor allem, wenn zusätzlich noch Abführmittel eingenommen werden. Denn Letztere können dazu führen, dass Vitalstoffe in zu hohen Mengen ausgeschieden werden.
Menschen mit starker beruflicher Beanspruchung
  • Menschen mit starker beruflicher Beanspruchung

    Wer im Job viel Verantwortung trägt, hat meist einen hohen Anspruch an sich selbst: Das gilt zum Beispiel für Führungskräfte und Manager, die nicht nur Bestleistungen erbringen wollen, sondern zusätzlich noch eine Vorbildfunktion für ihr Team erfüllen möchten. Aber auch Menschen in anderen Berufen stehen häufig unter großem Druck – zum Beispiel Ärzte, Pflegekräfte, Sozialarbeiter, Polizeibeamte sowie Lehrer und Erzieher. Denn von ihnen wird oftmals absolut fehlerfreies Arbeiten erwartet. All diesen Ansprüchen gerecht zu werden, kostet enorm viel Kraft. Auf diese Weise kommt es zu einer permanenten Belastung. Heute weiß man: Bei Dauerstress verbraucht der Körper vermehrt B-Vitamine. Studien haben gezeigt, dass Stress oft mit einem Vitamin-B-Mangel einhergeht.3

Eltern mit Doppelbelastung
  • Eltern mit Doppelbelastung

    Zeitdruck und Gewissensbisse sind oft der tägliche Begleiter berufstätiger Eltern. Das bedeutet enormen Stress und kann in die totale Erschöpfung führen. Denn wer täglich und über lange Zeit hinweg einen solchen Spagat vollbringen muss, braucht enorm viel Energie. Um allem gerecht zu werden, stellen sich vor allem Mütter oft selbst hinten an – Zeit für Ruhe und Erholung gibt es kaum. Wie man heute weiß, steigt in solchen anhaltenden Stresssituationen der Vitaminbedarf stark an. Denn bei Dauerstress schüttet der Körper vermehrt die Botenstoffe Noradrenalin und Cortisol aus. Um diese zu bilden, benötigt der Körper B-Vitamine. Daher steigt bei Stress der Bedarf an diesen Vitaminen an. Wird dieser nicht gedeckt, kann es zu einem Vitamin-B-Mangel kommen.

Pflegende Angehörige
  • Pflegende Angehörige

    Einen Angehörigen zuhause zu pflegen kann sehr viel Energie kosten – und eine große emotionale Belastung mit sich bringen. Wenn dann auch noch Familie und Beruf mit unter einen Hut gebracht werden müssen, bleibt für die eigenen Belange oft keine Zeit mehr. Diese permanente Stressbelastung kann zur Erschöpfung der biologischen Leistungsreserven führen, da bei Stress ein erhöhter Bedarf an wichtigen Aufbaustoffen vorliegt.

Frauen in den Wechseljahren
  • Frauen in den Wechseljahren

    Das sogenannte „Klimakterium“ ist eine Phase des Wandels: Die hormonelle Umstellung kann zu zahlreichen körperlichen und psychischen Beschwerden führen, die unter Umständen einer Behandlung bedürfen. Was viele nicht wissen: Eine Hormonersatztherapie mit Östrogenen und psychische Belastungen haben Einfluss auf die Versorgung mit B-Vitaminen. Zusätzlich sorgen die Vitamine B6, B12 und Folsäure nicht nur für einen schützende Schicht um die Nervenfasern, sie sind auch verantwortlich für die Bildung von Nervenbotenstoffen: Serotonin ist zum Beispiel für Ruhe und Ausgeglichenheit wichtig, während Melatonin ein wichtiger Taktgeber für den Tag-Nacht-Rhythmus ist.

Sportler
  • Sportler

    Bewegung ist gesund, keine Frage! Doch viele Hobby- und Leistungssportler fordern von ihrem Körper ein Maximum an Energie. Zusätzlich können beim Schwitzen wichtige Vitalstoffe verloren gehen. Daher ist es wichtig, dass Sportler auf eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Nährstoffen achten. So spielt beispielsweise Vitamin B12 eine bedeutende Rolle für die körperliche und auch geistige Leistungsfähigkeit.

    Wichtig: Übertreiben Sie es nicht mit dem Training! Ein Zuviel an Sport kann zusätzlichen Stress verursachen statt die Anspannung abzubauen. Erholungspausen und das richtige Maß beim Trainieren sind daher sehr wichtig.
Menschen, die anfällig für Infekte sind
  • Menschen, die anfällig für Infekte sind

    Nicht mehr krank, aber auch noch nicht fit: Gerade nach häufigen oder langwierigen Infekten kann ein Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure zu anhaltender Erschöpfung und Müdigkeit führen. Denn nach einem Infekt ist der Vitaminbedarf häufig erhöht. Während eines Infekts muss der Körper die Krankheitserreger abwehren (sog. Immunantwort). Dieser Prozess setzt den Körper unter Stress, was wiederum den Vitaminbedarf erhöht. Daher kann hinter anhaltender Erschöpfung und Müdigkeit nach Infekten ein Vitamin-B-Mangel stecken.

    Gut zu wissen: Auch operative Eingriffe können den Vitamin-B-Bedarf erhöhen. Denn sie stellen grundsätzlich eine Stresssituation für den Körper dar.
Schmerzpatienten
  • Schmerzpatienten

    Schmerz ist normalerweise ein sinnvolles Warnsignal des Körpers, das verschwindet, sobald die Ursache beseitigt ist. Chronische Schmerzen hingegen haben ihre Warn- und Schutzfunktion verloren. Der Schmerz hat sich verselbständigt und ist zu einer eigenständigen Krankheit geworden. Dieses Phänomen wird auch bei chronischen Nervenschmerzen (sog. Neuropathie, z.B. im Rahmen eines sogenannten Fibromyalgie-Syndroms) beobachtet. Auffallend ist, dass viele Schmerzpatienten gleichzeitig auch an ausgeprägten Erschöpfungszuständen (sog. Fatigue) leiden. Gerade bei Nervenschädigungen besteht generell ein erhöhter Bedarf an B-Vitaminen. Denn diese sind wichtig, um die Reparaturmechanismen der Nerven anzuregen. Zusätzlich bringen langjährige Schmerzerkrankungen oft große psychische Belastungen mit sich. Viele Schmerzpatienten stehen also unter Dauerstress, der ebenfalls mit einem Vitamin-B-Mangel einhergehen kann. Wird ein solches Vitamindefizit nicht zeitnah kompensiert, kommt es oft zu anhaltenden Erschöpfungssymptomen. Diese werden häufig auch von Schmerzen begleitet, wie eine Studie der Techniker Krankenkasse im Jahr 2016 zeigte.4 Schmerzen wiederum verschärfen die Stresssituation. Somit kann eine regelrechte Abwärtsspirale in Gang kommen.

Chronisch kranke Menschen
  • Chronisch kranke Menschen

    Viele chronische Erkrankungen haben zur Folge, dass der Körper Vitalstoffe nicht so gut aufnehmen kann wie bei gesunden Menschen. Somit kann es zu Mangelerscheinungen kommen. Vor allem Vitamin B12 wird unter anderem bei chronischen Magen- und Darmerkrankungen, aber auch bei Nierenerkrankungen und Krebs nur in geringen Mengen vom Körper aufgenommen. Zusätzlich können Nebenwirkungen einer Chemotherapie, wie z.B. Erbrechen und Durchfall, zu einer verringerten Aufnahme führen. Erschöpfung, Müdigkeit und Antriebslosigkeit können die Folge sein.

    Wichtig: Auch bestimmte Medikamente können das Risiko für einen Vitaminmangel erhöhen, indem sie die Aufnahme in den Körper hemmen. Zu den Medikamenten, die sich negativ auf den Vitamin-B-Spiegel auswirken können, zählen beispielsweise Medikamente für Diabetiker mit dem Wirkstoff Metformin, Arzneimittel gegen Sodbrennen, Medikamente gegen Asthma, Arzneimittel zur Entwässerung (sog. Diuretika) und die Antibabypille.
Raucher
  • Raucher

    Rauchen vermindert die im Körper verfügbaren Mengen an Folsäure und Vitamin B12. Es kann zudem die Umwandlung von Vitamin B6 in seine aktive Form beeinträchtigen. Zusätzlich greift das in Zigaretten enthaltene Nikotin die Magenschleimhaut an. Das kann unter anderem zu einer schlechteren Aufnahme von Vitaminen in den Körper führen und somit einen Mangel begünstigen.

    Gut zu wissen: Auch wer regelmäßig Alkohol trinkt, kann einen Vitamin-B-Mangel entwickeln: Zum Abbau von Alkohol benötigt der Körper viel Vitamin B12. Zudem belastet das Zellgift die Magenschleimhaut und die Leber.

Medivitan® – die ärztlich verabreichte Aufbaukur

Medivitan® ist die Express-Aufbaukur exklusiv vom Arzt. Schnell. Direkt. Wirkstark. So werden B-Vitaminspeicher effektiv aufgefüllt.

Medivitan®
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  • Sehr gut verträglich
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Gut zu wissen: Eine Aufbaukur per Injektion ist der sicherste und schnellste Weg, B-Vitaminspeicher effektiv wieder aufzufüllen.
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1 Clarke R. et al. (2007): Low vitamin-B12-status and risk of cognitive decline in older adults. Am J Clin Nutr 86:1384-1391
2 Weikert C et al. (2006) Homocysteinstoffwechsel und das Risiko für Schlaganfälle und TIA in der EPIC-Potsdam-Studie. Proc Germ Nutr Soc 8: 10–11
3 Zittermann, A. Mangel durch erhöhten Bedarf. In: Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Thieme Verlag 2002, p.261-268
4 Techniker-Krankenkasse. TK-Stressstudie 2016: Entspann dich, Deutschland. Oktober 2016
* Medivitan® ist das führende, parenteral verabreichte B-Vitamin-Präparat in Deutschland; Quelle: Insight Health ApoFusion MAT 10/2017, Apothekenabverkauf Umsatz Gesamt parenteraler B-Vitamin-Präparate
Pflichttext:

Medivitan® iV Fertigspritze, Medivitan® iV Ampullen: Komb. Mangel an Vit. B6, Vit. B12 u. Folsäure, d. ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker; 3/2015
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